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Entertainment

Comedian Luke Mockridge wurde Vater

Luke Mockridge
Luke Mockridge

„Mutter und Kind geht es gut“, teilte das Management von Mockridge mit.

Der Comedian Luke Mockridge und seine Ehefrau Jenny sind Eltern eines Buben geworden. „Mutter und Kind geht es gut, die Familie freut sich sehr über die Geburt und genießt die erste Zeit gemeinsam“, teilte das Management von Mockridge auf Nachfrage mit. Zunächst hatte die Bild-Zeitung darüber berichtet. Mockridge meldete sich im März mit seiner neuen „ToGo-Show“ bei YouTube zurück. Auf seinem YouTube-Kanal „LukeMockridgeTV“ hat er 1,68 Millionen Abonnenten und Abonnentinnen.

Sat.1 nahm Quiz-Show aus dem Programm

2024 hatte der TV-Sender Sat.1 eine geplante Quiz-Show mit dem Comedian aus dem Programm genommen, nachdem er in einem Podcast gemeinsam mit den Moderatoren abwertend über Para-Sport gesprochen und Athletinnen und Athleten verhöhnt hatte. Mockridge entschuldigte sich daraufhin. Er verlor sein damaliges Management, mehrere Bühnen stornierten geplante Auftritte. Seine Tournee begann mit Verspätung.

Es war nicht das erste Mal, dass Mockridge in der Kritik stand. Im August 2021 hatte er eine Auszeit angekündigt. Er selbst berichtete damals von Anschuldigungen gegen ihn in sozialen Netzwerken und von der Anzeige einer Ex-Partnerin, die nach eigenen Angaben einen Vorfall in einer gemeinsamen Nacht als versuchte Vergewaltigung wahrgenommen habe. Mockridge wies die Vorwürfe zurück, die Staatsanwaltschaft Köln stellte ein entsprechendes Verfahren ein.

Mockridges frühere Partnerin, die deutsche Komikerin Ines Anioli, hatte ihre Erfahrungen mit einer toxischen Beziehung, wie sie sagt, in der Vergangenheit in ihrem Podcast thematisiert - ohne Namen zu nennen. 

Auf Instagram schrieb sie im Oktober 2020: „Ich hab Gewalt erlebt. Sexuelle Gewalt. Gewalt gegen meinen Körper und gegen meine Seele. Es fühlt sich an, wie ein schwerer Unfall, bei dem mein Leben zerquetscht wurde. Die Wunde könnt ihr von außen nicht sehen. Was ihr seht ist, dass ich mich anders bewege. Benehme. Rede. Bin. Ich habe keinen Sex mehr, kann nicht mal mehr darüber nachdenken. Höre ich das Wort, krampft mein ganzer Körper. Ich hab´ Alpträume. Nachts. Und tagsüber. Ich bin gefangen in mir selbst, hilflos. Ich fühl´ mich als Opfer, bestimmt von diesem schlimmsten, dunkelsten Teil meiner Geschichte, von Erlebnissen, die mich so gefangen nehmen, dass sie mir mein Ich kaputt machen.“

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